Australien stand nicht auf meiner Bucketlist. Doch als sich unsere 15-jährige Tochter im Juli 2024 von uns verabschiedete, um ein Schuljahr in Melbourne zu verbringen, war klar: Weihnachten und Silvester verbringen wir am anderen Ende der Welt. Und so verschwand auch der letzte weiße Fleck auf meiner Golf-Kontinentenkarte.
Melbourne, Apollo Bay, Airlie Beach, Brisbane, Sidney. Ein emotionales Wiedersehen mit unserer Tochter Cosima in Melbourne markierte den Beginn der Australien-Reise eine Woche vor Weihnachten 2024. Den Jetlag in den Beinen und eine erbarmungslose Hitze im Nacken ist die ganze Familie nach einem halben Jahr wieder vereint – down under.
Ankommen, Abtauchen, Aufteen in Melbourne
Die zweitgrößte Stadt Australiens empfängt uns wie die extended version des Londoner Soho: Espresso duftet, Straßenkünstler testen ihre Beats gegen das Donnern der Straßenbahn. Unsere Tochter führt uns mit der Selbstverständlichkeit einer Local durch „ihre“ Stadt: Graffiti‑Tour in der Hosier Lane, Bücherduft in der erhabenen State Library, Running‑Sushi im Central Business District, Picknick auf dem Rasen des Royal Botanic Garden, tiefe Lungenfüllung am Shrine of Remembrance mit Skyline‑Blick.
Am Yarra schlendern wir Richtung Riesenrad; der Sundowner am Hafen färbt Cosimas Schulgeschichten orange – ein Family‑Reset, der länger wirkt als die schönste Golfrunde. Apropos: Am nächsten Tag ist es dann soweit: meine ersten Golfschwünge down under.



Royal Melbourne Golf Club – weltweit topgerankte Golf-Pilgerstätte
Seit 1891 wachsen hier Eukalyptusbäume neben Legenden; die Presidents Cup‑Auflagen 1998 (erstmals außerhalb der USA), 2011 und 2019 und unzählige internationale Turniere von Rang haben den Mythos zementiert. Der Club ist ein Private Member’s Club, aber erlaubt Gästen unter der Woche gegen Akontozahlung den Zutritt zu den heiligen Halmen.
West Course – Alister MacKenzie, 1926 – heute konstant in den Top 5 der Welt.
East Course – Alex Russell, 1931 – kleiner, aber mit derselben Sandbelt‑DNA.
Visitor-Teetimes montags, dienstags oder freitags – früh per Formular anfragen, Greenfee ab 850 AUD plus Caddie‑Pflicht.
Lieblingslöcher am West Course: Hole 10, Par 4, 285 m – das MacKenzie‑Augenzwinkern: Vom Tee hat man die Qual der Schlägerwahl. Die Tigerline führt direkt in einen Bunker, den die Mitglieder „hell’s half-acre“ nennen. Also Vollgas – for god’s sake. • Hole 5, Par 3, 161 m – bildschön, brutal ehrlich. Das Loch ist schlichtweg perfekt, eines der besten der Welt. Das schräge Grün und die Bunker prüfen jede Annäherung wie ein Zollbeamter. Wer vom Grün runter puttet, landet im Melbourne CBD. • Hole 6, Par 4, 391 m – kurzes Dogleg rechts mit sandigem risk-and-reward Knie. Links und rechts vom Grün warten die wohl hantigsten Bunker des Kurses.

Loch 5 am Royal Melbourne Golf Club (Par 3) ist eines der besten Löcher in Melbourne – und damit eines der besten weltweit. Zu kurze oder zu lange Schläge erinnern uns daran, wo wir gerade Golfen: down-under!
Fotos: royalmelbourne.com.au



Great Ocean Road – Asphalt gewordene Heldengeschichte
Am Tag 4 in Australien geht es mit dem Mietwagen Richtung Südwesten auf die Great Ocean Road: 240 Kilometer Cliff‑Drive, von heimgekehrten Soldaten zwischen 1919 und 1932 als Denkmal für die Gefallenen und Veteranen des Ersten Weltkriegs in die Felsen gefräst. Bis heute das größte Kriegsdenkmal der Welt. Gänsehaut, auch jetzt beim Tippen. Ich empfehle mindestens drei Tage. Wer durchrast, verpasst das Sehenswerte hinter jeder Kurve und wohl auch die zwölf Golfplätze der Region.
Logbuch: Roadtrip zu den „12 Aposteln“
- Torquay Outlets – ein Must für Fashion-Victims; Rip Curl, Patagonia & Co: Swimmshirts, vier Bikinis für die Frau, Kreditkarte und Sonne glühen
- Bells Beach – statt Surfers Swell hundert wilde Kängurus auf der Zufahrt. Adrenalin‑Cute‑Overload.
- Lorne – Apartment mit Meerblick. Tipp: Dinner im Lorne Hotel Bistro.
- Kennett River – Koala‑Walk, unser erstes graues Fellknäuel döst fünf Meter über uns in einer Astgabel.
- Otway Treetop Walk – 600 Meter Stahlsteg, 30 Meter hoch, Aussichtsturm 45 Meter. Die Knie meiner Frau flattern, die Stimmen der Kinder und der Vögel ringsum flirren.
- Aireys Inlet Lighthouse – leider geschlossen, aber die Steilküste übernimmt die Show.
- HIGHLIGHT: Gibson Steps im Morgenlicht (siehe Fotos), menschenleer. Zwei der „Zwölf Apostel“ stehen wie VIP‑Türsteher direkt vis‑à‑vis. Tipp: 06:30 Uhr Parkplatz, dann ist der Sand kurz menschenleer.



Apollo Bay Golf Club – kleine, feine xMas-Golfrunde
Wir beziehen am 24. Dezember unser Apartment in Apollo Bay als Zwischenstopp für die Lücke zwischen Otway und den Zwölf Aposteln. Bei der Rezeption stehen zwei rostige Schlägersets und andere Sportutensilien zur freien Entnahme. Zum Golfplatz direkt am Meer sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Das Clubhaus ist nicht besetzt (es gibt ein Banking-Terminal fürs Greenfee) aber eine Gruppe von Einheimischen kommt gerade von der Runde retour. Ihrer Bekleidung nach sind sie eher auf Jagd nach Krokodilen statt Birdies. Angesichts meiner Schläger will mir „Crocodile Dundee“ sein Eisen für den ersten Abschlag borgen, aber ich habe mal gelesen, dass Rost den Backspin fördert und ziehe durch: Mein Ball fliegt schnurgerade auf das leicht erhöhte Grün 1. Big roars hinter mir. Diese Schläger hätte ich in Melbourne gebraucht. Ein kurzes Howdy und los geht’s Richtung Grün und Meer.
Apollo Bay Golf Club, 9 Holes, Par 64, flach, Wind‑Lotto. Day‑Membership 35 AUD, Schlägerverleih 20 AUD. Der Blick zwischendurch unbezahlbar. Lieblingslöcher: Hole 6 und Hole 8: Die Teeboxen liegen gefühlt im Ozean.



1.613 Golfplätze kann man in Australien finden. Hier in Apollo Bay fand mein Teeshot das Grün 1.
Whitsundays – Airlie Beach & Reefsleep unter Sternen
Nach 1.100 Autokilometern über die Great Ocean Road und einem Melbourne‑Layover fliegen wir drei Stunden nordwärts nach Proserpine. Airlie Beach begrüßt uns mit Rum‑Punch‑Feuchte. Unser Ziel: ein exklusiver „Reefsleep“ am Great Barrier Reef, konkret am Hardy Reef. Buchbar über Cruise Whitsundays sechs Monate vorab, Höchstbelegung 24 Personen. Die Tagestouristen fahren mit dem Zubringerboot um 15 Uhr retour, wir bleiben mit den anderen Reefsleepern auf dem Ponton zurück – ein schwimmendes Glamping‑Deck mitten im Korallenmeer.
Logbuch: Schnorcheln, Tauchen, Staunen am Great Barrier Riff
16:00 Uhr – die Tagestouristen sind weg, die Fische kommen retour ans Reef.
17:15 Uhr – eine gelb‑braun gestreifte Schildkröte (gut einen Meter Panzer) tänzelt am Bug, rundherum Fische in allen Größen, Formen und Farben.
18:30 Uhr – Sekt, Meeresfrüchte‑Canapés, Sonnenuntergang; Farbpalette von Rosé zu Lava.
20:00 Uhr – Dinner an Deck mit zukünftigen Freunden aus Holland, Surf & Turf und Millionen Sternen.
22:00 Uhr – Zelten an Deck unter freiem Himmel, Milchstraße als HD‑Screensaver.
05:05 Uhr – Korallen brechen das erste Licht, Kaffee in der Hand, Familie schweigt – seltenes Naturereignis.
09:00 Uhr – Schnuppertauchgang an der Hand zweier Instruktoren; die Kids finden Nemo, die Oldies finden alles unglaublich. Intimer wird das Great Barrier Reef nicht, es sei denn, man wird selbst zum Clownfisch und verliert sich im Ozean.



Cape Hillsborough – Kängurus im Morgenlicht
Zurück in Airlie Beach brechen wir am nächsten Tag mit dem Auto Richtung Mackay auf – zum Cape Hillsborough National Park mit seinem tierischen Spektakel: Jeden Morgen, wenn der Himmel unglaubliche Farben erfindet, hüpfen Kangurus zum Strand. Das ist die Versicherung, nicht ohne Fotos von Begegnungen mit wilden Kängurus heimzukommen.
Logbuch: Wilde Kängurus zum Anfassen
04:40 Uhr – der Handy‑Wecker bohrt sich in ein tropisch‑schwüles Vor‑Dämmer‑Dunkel. Fünf Minuten später knirscht der Strand unter Flip‑Flops. Vor uns eine Traube von rund dreißig Frühaufstehern, dahinter der Pazifik – schwarz, flächig, lautlos.
04:55 Uhr – plötzlich passiert es, wie Magie in Zeitlupe: Erst zeichnen sich Silhouetten ab, dann huschen graue Schatten ins gelbrote Gegenlicht, schließlich stehen drei Eastern‑Grey‑Kangaroos und zwei Wallabies wie Statisten in einem BBC‑Planet‑Earth‑Take.
Ein Ranger erklärt, dass die Brandung nachts Mangroven‑Samen anspült – ein Vitamin‑Booster für die Beuteltiere. Ein Kanguru trägt ein Joey, das neugierig erst den Kopf, dann seinen ganzen, erstaunlich langen Babykörper aus dem Beutel windet und ein paar Hüpfer probiert. Family‑Moment. Lächeln.



Am nächsten Morgen arbeiten wir uns im Auto 90 Minuten über Serpentinen in den Eungella Nationalpark hoch, wo uns nicht nur eine andere Klimazone erwartet – Regenwald, Nebel, 100 Prozent Luftfeuchte –, sondern eine weitere tierische Besonderheit: An der Broken‑River‑Brücke haben wir Glück und sehen zwei der scheuen Schnabeltiere. Platypus-Premiere!
Brisbane – Stadtluft, Story‑Bridge und Royal Queensland
Nach elf Stunden Highway, Roadhouse‑Kaffee und Zuckerrohrfeldern rollen wir durch Brisbane und genießen unsere Sightseeing‑Shortlist:
• South Bank Parklands – Queensland Art Gallery (QAG), Gallery of Modern Art (GOMA), Street‑Food‑Buden, subtropische Gärten
• Wheel of Brisbane – 60‑Meter‑Gondel, zwölf Minuten Rundumblick, ideale Skylinereferenz fürs spätere Story‑Bridge‑Foto
• Lone Pine Koala Sanctuary – weltweit erstes und größtes Koala-Sanctuary, seit 1927
• Story Bridge – kolossal, aber den Adventure Climb heben wir uns für Sydney auf.



Royal Queensland Golf Club – Riverside Respect
Während meine Liebsten am nächsten Vormittag die Kulturmeile rund um South Bank und den Streets Beach erkunden, erforsche ich schon Tif‑Eagle‑Grüns, die den Brisbane River fast riechen lassen. Royal Queensland, 1920 gegründet, 10 Minuten vom Business-District entfernt, Bühne dreier Australian Open und seit 2022 feste Heimat der Australian PGA Championship. Die letzte Renovierung durch Michael Clayton 2007 hat Breite herausgenommen, Optionen reingebracht – typisch moderne Sandbelt‑Schule, ohne Sandbelt zu sein. Der Platz ist aktuell als #22 in Australien geratet. (Fotos: rqgolf.com.au)
Lieblingslöcher: Hole 8, Par 3, 180 m: das Längste der Kurzen geht über ein diagonal verlaufendes Wasserhindernis von links vorne bis rechts vom Grün; links lauert ein Bunker-Nest, rechts das Wasser. • Hole 14 – Par 4, 408 m, langes Dogleg mit markantem Feigenbaum an der Ecke; Up-and-downs aus tiefem Sand oder Rough sind knackig. • Hole 17 – Par 3, 125 m, kurz, aber nervig präzise: Voller Carry über Wasteland auf ein erhöhtes, zweistufiges Grün, exponiert im Wind. Turnierentscheider und Fan-Hotspot der Australian PGA.
Sydney – Silvester-Feuerwerk, Beach- und Fairway‑Legenden
Am 31. Dezember geht es zeitig in der Früh mit dem Flieger nach Sydney. Wir sichern uns schon am Nachmittag unseren Neujahrs-Spot im Bradfield Park – mit Blick auf die Oper und die Harbour Bridge. Das ist auch notwendig, denn ein paar Stunden später wird der Zutritt zu diesem Areal gesperrt – hier sind „nur“ 16.000 Zuseher zugelassen. Um 21 Uhr das traditionelle Vor-Feuerwerk zum Einstimmen und Verkürzen der Wartezeit. Drei Stunden später dann ein scheinbar nie endendes Leuchten und Krachen und Prasseln und Staunen und Schauen und Klatschen von den Zusehern direkt hier im Park.
Das laut Medienberichten „größte Feuerwerk aller Zeiten“ zündete auf 264 Abschussrampen neun Tonnen Pyrotechnik und wurde von 1 Million Zuschauern vor Ort und einer knappen Milliarde weltweit am Screen verfolgt. Den traditionellen Neujahrswalzer lassen wir aus – aber die Eindrücke wirken noch lange nach. Im gigantischen Strom von Menschen wälzen wir uns ohne Gedränge aber mit viel Adrenalin rundherum eine Stunde nach Mitternacht aus dem Park in unser Hotel.
Logbuch – Sydney bei Tag und bei Nacht
- Luna Park – Art‑Deco‑Eingang, 1935 eröffnet, Nostalgie‑Karussells für uns, Zuckerschock für die Kids
- Sea Life Aquarium – Dugongs auf Augenhöhe
- Big Bus‑Tour – mit Kipferl und Coffee-to-go versorgt, führt uns die Hop‑on/off‑Route auch am Royal Sydney GC vorbei
- Darling Harbour – Sydneys harbourside-Entertainmentviertel direkt am Westrand des CBD mit Restaurants, Bars und
Top-Attraktionen - Bondi Beach – die legendären Rettungsschwimmer aus der gleichnamigen TV-Serie in echt sehen.
- am Abend „Mov’In Bed“‑Outdoor‑Kino: 150 Queen‑Size‑Luftmatrazenbetten, Leinwand unter Sternen, Popcorn im Bett statt im Kinosessel
- Manly Beach – großartiger Surfstrand! Hostet jedes Jahr im März die Australian Open of Surfing
- Harbour Bridge Climb – 1.332 Stufen, 134 Meter hoch, Adrenalin‑Inventur. Tipp: frühzeitig einen späten Slot sichern, dann gibt’s Sonnenuntergang oder Sydney by night.



Royal Sydney Golf Club – Bay Course – Tradition trifft Design-Update
Mit dem Taxi geht’s nach Rose Bay zum Royal Sydney, 1893 gegründet, 15‑facher Australian‑Open‑Gastgeber, und ganz frisch von Gil Hanse zum „Bay Course“ transformiert. Das Gelände wirkt wie eine grüne Festung: 120 Bunker, tiefe Rough‑Federbetten – und null Platz für Ausreden. Moderne Eleganz trifft Geschichte. Dass Rory McIlroy 2016 hier siegte, gibt mir dieses gewisse königliche Gefühl beim Putten, das ich dann über Gebühr auskoste.
Royal Sydney Golf Club – Bay Course, Visitor-Greenfee 450 AUD, förmliches Anschreiben notwendig. Lieblingslöcher: Hole 7, Par 4, 319 m: erhöhtes Tee auf ein schräg nach links verlaufendes Fairway, von wo aus man einen guten Winkel ins Grün finden muss. • Hole 11, Par 4, 342 m: Wer auf dem „Boomerang-Green“ die falsche Seite trifft, puttet um die Kurve. Hole 18, Par 4, 381 m: Der neue Bunker-Komplex auf der Dogleg-Innenseite lädt zum risk-and-reward-Schlag ein: Mutig links die Tigerline nehmen für ein kurzes Eisen ins Grün – oder lieber rechts halten für einen längeren Schlag auf das erhöhte Grün mit scharfem Linksgefälle und tiefen Front-/Backsidebunkern. Finish-Herzklopfen garantiert. (Fotos: royalsydney.club)



Backswing zurück in die Heimat
Nach dem letzten Abschlag geht’s noch am selben Abend zurück nach Melbourne: Cosima zur Gastfamilie, wir übernachten am Flughafen. Der Abschied fühlt sich härter an als jedes Offroad-Straßenloch, aber wir wissen jetzt, was ihren Alltag ausmacht: ein High‑School‑Jahr ohne Helikopter‑Eltern in einem Land, das Weite in den Kopf pflanzt und ihren Horizont verlängert.
Auf dem Rückflug, 10.000 Meter über dem Indischen Ozean, notiere ich im Moleskine: „Australien lehrt Gelassenheit: Denke größer, schaue weiter, fahre links, nimm die nächste Welle, spiel den nächsten Schlag, mach mehr Pausen, lächle.“
6 Monate später. Die Erinnerungen an eine Reise zwischen Klippen, Koalawäldern, Roo‑Strand und royalen Golfschauplätzen down under verschmolzen inzwischen zu einem australischen Gesamtscore unter Par. Vor 1 Woche ist Cosima aus Melbourne zurückgekehrt. Sie wurde kürzlich 16. Sie ist nach einem Jahr in Australien ganz die alte geblieben – und doch nicht. Wie schön.

where to play – Empfehlungen:
• The Royal Melbourne GC
• Royal Queensland GC, Brisbane
• Royal Sydney GC
In Australien gibt es laut R&A 1.613 Plätze (9 oder 18 Loch) zur Auswahl.
where to stay – Empfehlungen:
• Great Barrier Reef – Reefsleep
• Cape Hillsborough Nature Tourist Park

