Der Robert Trent Jones Golf Trail präsentiert Alabama als Roadtrip durch die Südstaaten, der an elf Standorten voller Überraschungen vorbeiführt: große Fairways, große Geschichte, große Musik und ein Freiheitsgefühl, das sich nicht auf Scorekarten beschränken will.
Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf“, schrieb Oscar Wilde. Selten habe ich diese Erfahrung eindringlicher erlebt als in jenen zwei Wochen Anfang Mai in Alabama. Ich wusste so gut wie nichts über den Staat, hatte aber trotzdem ein Urteil parat: republikanisch, kulturell unauffällig, also eine Gegend, die man eher passiert. Doch dann komme ich an, und Alabama macht etwas sehr Unamerikanisches: Es prahlt nicht. Es begrüßt einen erst einmal. Mit Wärme. Mit Neugier. Mit dieser so unmittelbar spürbaren Haltung.
The Southern Hospitality
Es ist erstaunlich, wie schnell eine Landschaft die Vorurteile eines Reisenden entwaffnen kann – insbesondere, wenn auch die Menschen vor Ort mithelfen. Überall herrschen Offenheit und freundliches Interesse, das nie aufgesetzt wirkt. Where are you from? How do you like it? What are you doing here? Can I help you? Alabama stellte sich mir nicht als Reiseziel vor, sondern als Einladung. Deshalb schon hier mein Fazit:
Wer sich das Beste aus Golf, Sightseeing, Kultur, Natur, Restaurants, Geschichte und Geschichten auf einer Reise erhofft, wird am RTJ Trail in Alabama nicht enttäuscht werden.
Alabama ist auch die Heimat von Sepp Straka. Selbst wenn der österreichische Profigolfer diese nicht wie Lynyrd Skynyrd als „Sweet Home“ besingt, so kehrt er zwischen seinen Golf-Tour-Auftritten dorthin zurück, wenn es um Familie, Heimat und Alltag geht.



Der Grund meiner Reise liegt in einer Einladung von Travel South USA sowie Alabama Tourism zum jährlichen Global Media Marketplace, der dieses Jahr in Alabama über die Bühne ging. Der Staat hat gute Gründe für sein neu gewonnenes Selbstbewusstsein. Das gilt nicht nur touristisch, sondern auch darüber hinaus. Er hat sich in den vergangenen Jahrzehnten wirtschaftlich sichtbar aus dem Schatten geschoben – als Standort für Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Technologie und Forschung. In diesem neuen Selbstverständnis liegt auch die Genialität des Robert Trent Jones Golf Trail, jenes riesigen öffentlichen Golfprojekts, das David Bronner Ende der 1980er-Jahre als wirtschaftliche und touristische „Wette auf Alabama“ ins Leben rief. Für das größte Golfplatzbauprojekt seiner Art kehrte Robert Trent Jones Senior aus dem Halbruhestand zurück.
„Good at celebrating partys“
Am besten bereist und begreift man Alabama vom Süden aus. In Mobile (sprich: Mobi:l) versteht man rasch, dass dieser Staat älter, tiefer und schillernder ist, als sein Ruf vermuten lässt. Mobile war die erste dauerhafte Siedlung im ursprünglichen French Louisiana und seine erste Hauptstadt. Falls jetzt jemand in New Orleans nervös mit der Plastikperlenkette rasselt: Das erste bekannte Mardi Gras in Amerika wurde 1703 in Mobile gefeiert.
Mobile ist ein glorreicher Auftakt für diesen Golf-Roadtrip, denn hier sind mehrere Alabamas gleichzeitig anwesend. Das historische Mobile mit seinen Plätzen, Fassaden und Flaggenwechseln. Das maritime, salzige. Und das kulinarische Mobile, das in Dutzenden liebenswerten Lokalen lieber kocht als posiert. Und dann ist da noch das Wasserreich rund um die Stadt: das Mobile-Tensaw-Delta, das auch als „Amerikas Amazonas“ bezeichnet wird. Es zählt mit seiner außergewöhnlichen Artenvielfalt zu den Naturwundern Alabamas.
In Mobile sagt man, die Stadt sei gut darin, Feste zu feiern. Das ist richtig. Aber sie ist auch gut darin, Erwartungen zu widerlegen. Mein Tipp: Reserviert euch dafür mehr als nur einen Tag mit Magnolia Grove.
Und hier starten wir auch mit dem ersten starken Handschlag des Robert Trent Jones Golf Trail: Magnolia Grove setzt mit zwei Championship-Kursen die Pace: viel Raum, klare visuelle Linien, große Grüns, ernsthafte Architektur und die angenehme Gewissheit, dass man hier willkommen ist. Denn so ein Niveau erwartet man sonst eher auf privaten Golfanlagen.



Rosa Parks und der Senator
Der Trail führt uns weiter nach Montgomery und plötzlich ist Fortbewegung kein unschuldiger Vorgang mehr. Man fährt durch einen Staat, in dem öffentlicher Verkehr einmal politisch war: Sitzreihen, Bustüren, Bürgersteige, Wege. Das Rosa Parks Museum der Troy University steht an dem Ort in der Innenstadt von Montgomery, an dem Rosa Parks 1955 verhaftet wurde. Es ist das einzige Museum des Landes, das ausschließlich ihr gewidmet ist. Was hier geschah, veränderte tatsächlich die Welt.
Nur wenige Meilen nördlich davon liegt der Capitol Hill in Prattville. Der Name des Golfclubs klingt nach Macht und Gesetz. Nach unserem Besuch im Rosa Parks Museum schwingt jedoch auch Zivilcourage mit. Capitol Hill ist eine Anlage der Superlative mit drei Championship-Kursen, die alle genial anders ausfallen. (Details dazu im Infokasten zum RTJ Trail am Ende des Beitrags.) Wir spielen den Senator Course, der ganz im Links-Style à la Schottland angelegt ist – halt ohne Meer und Linksland. Doch über 140 Pot-Bunker und das Design, das an Mondhügelkrater erinnert, lassen uns das schnell vergessen.



Zwischen Wasserfall und Widerstand
Birmingham markiert den vielleicht stärksten Kontrast der Reise. Vormittags Golf. Nachmittags Bürgerrechtsgeschichte. Dazwischen gibt es keinen Bruch, sondern eine Reibung. Im Birmingham Civil Rights National Monument verdichtet sich das 20. Jahrhundert der USA auf wenige Straßenblöcke: die 16th Street Baptist Church, ein Ort der Hoffnung und der Trauer; das A. G. Gaston Motel, das 1963 als Hauptquartier der Kampagne zur Aufhebung der Segregation diente, und eine Stadt, die ihre Wunden zur Schau stellt.
Und dann Ross Bridge: ein Platz mit großer Geste im Parkland-Stil mit Wasser, Länge, Resorttheater und einem 25 Meter hohen Wasserfall zwischen dem 9. und 18. Grün. Eine Mühle erinnert an den alten Bergbaustandort. Er zählt offiziell zu den längsten Plätzen der Welt (7569 m vom Backtee) und führt seine Dramatik gleichzeitig so elegant und theatralisch vor, dass man fast vergisst, wie physisch Golf sein kann. Man spürt, dass Alabama wesentlich mehr ist als nur eine schöne Kulisse für Golf – und dass dieser Kurs in Birmingham ein Teil eines viel größeren Bildes ist.
Mindestens ebenso überraschend ist das Barber Vintage Motorsports Museum. In diesem fünfgeschoßigen Universum aus Motorrädern, Rennwagen, Design und Geschwindigkeit fühlt man sich wie ein vierjähriges Kind im Spielzeugladen – nur dass hier alles echt ist und von atemberaubender Eleganz. Wer Benzin im Blut hat, ist verloren. Wer keins hat, geht trotzdem staunend hinaus.
Nach den Pferdestärken geht es nun mit den Grüngeschwindigkeiten weiter. Golftechnisch wird mir am vierten Stopp unserer Roadtrips klar: Alabama ist der Ort des täglichen Favoritenwechsels. Jeder Platz am RTJ Trail schiebt sich an die Spitze, bis der nächste kommt. So auch hier: Der Ridge Course von Oxmoor Valley spricht aus seinem besonderen Gelände heraus. Das Areal wurde auf dem Gelände einer ehemaligen Mine von U.S. Steel gebaut. Wälder, Bäche, Höhenwechsel und die alten, noch sichtbaren Strukturen verleihen dem Platz eine besondere Authentizität. Ein wunderbarer Kurs mit besonderem Hinter- und Untergrund.



Der Sound aus dem Sumpf
Dann kommen wir in die Gegend von The Shoals und plötzlich klingt Alabama anders. Weicher. Tiefer. Cooler. Weniger historisch aufgeladen, dafür kulturell elektrisiert. Man fährt mit der Ahnung eines Mythos dorthin und das Muscle Shoals Sound Studio in Sheffield lässt einen diesen sofort spüren. Die Swampers – David Hood, Roger Hawkins, Jimmy Johnson und Barry Beckett – gründeten das Studio im Jahr 1969. Sie waren weiße Studiomusiker, deren Groove die alten Schubladen von „weiß“ und „schwarz“ ad absurdum führte. Sie schufen einen Sound, der Soul, R&B, Rock, Country und Blues ineinanderlaufen ließ: den vielzitierten und apostrophierten Muscle Shoals Sound aus der Hit Recording Capital of the World.
Die Rolling Stones nahmen dort – auf der Durchreise nach Altamont, 1969 – unter anderem „Brown Sugar“ und „Wild Horses“ auf. Der Mythos lebt von Details – und in Muscle Shoals werden Details wie heilige Texte behandelt und während der empfehlenswerten Führung zelebriert.
In solchen Momenten begreift man auch, weshalb Hotels manchmal mehr sein können als nur bequem und schön. Das Renaissance Shoals Hotel & Spa in Florence ist Teil der Stimmung dieser besonderen Gegend: Diese Rolling-Stones-Galerie, die Musik in der Bar und die Tatsache, dass beim Frühstück jemand Swampers erwähnte, lassen das gesamte Hotel wie eine Fußnote zur Popgeschichte wirken. Und dann unser Abendessen im 360 Grille, hoch oben, langsam rotierend und genau auf der richtigen Seite, um den Sonnenuntergang zu sehen.
Für Atmosphäre und gute Stimmung sorgen fast in jedem Hotel unserer Reise Live-Musiker in der Bar. Mein Liedwunsch, „Sweet Home Alabama“, wird auch immer erfüllt – jedes Mal anders, jedes Mal vertraut, jedes Mal ein bisschen weniger Ironie, jedes Mal ein bisschen mehr Bekenntnis.
Bevor Alabama auf unserer nächsten Station in Huntsville den Blick endgültig zum Mond hebt, zeigt der RTJ Trail in The Shoals noch einmal, wie groß dieser Staat auch am Boden sein kann: Hoch über dem Wilson Lake am Tennessee River liegen hier zwei völlig unterschiedliche Plätze nebeneinander wie zwei Temperamente derselben Landschaft. Fighting Joe, den wir spielen, war der erste Kurs des Trails, der die 8000-Yard-Marke (7315 m) knackte: breit in den Fairways, groß auf den Bentgrass-Grüns, offen vor einem und doch lang genug, um jeden Ehrgeiz sehr rasch zu relativieren.



Rocket City
In Huntsville legt Alabama seine nächste Maske ab. Derselbe Staat, der eben noch nach Soul und Südstaaten klang, schaut hier ins All. Das U.S. Space & Rocket Center ist das offizielle Besucherzentrum des NASA Marshall Space Flight Centers und bezeichnet sich selbst als das größte Raumfahrtmuseum der Welt. Hier in Huntsville wurde die Saturn V entwickelt, jene Rakete, die die Apollo-Missionen überhaupt erst zum Mond tragen konnte. Man sieht die Hardware. Die Röhren. Die Kapseln. Und unweigerlich denke ich mir: Der Mond ist gar nicht so romantisch. Er ist eine technische Zumutung mit Pathos.
Vielleicht funktionierte deshalb Golf am Hampton Cove so gut als Gegenpart. Der Highlands Course ist einer der malerischsten und spielbarsten Plätze des gesamten Trails; lange Gräser, rollendes Terrain und wunderbare Bentgrass-Grüns.



Das Beste zum Schluss
Auburn-Opelika ist schließlich das perfekte Ende für diese Geschichte, weil wir all die wunderbaren Geschichten über Bürgerrechte, Raumfahrt, Soul und Motorräder verdaut haben und nun tief ausatmen. Robert Trent Jones sen. soll den Standort des Grand National als den großartigsten natürlichen Platz für Golf bezeichnet haben, den er je gesehen habe. Der modernisierte und kernige Links Course und der landschaftlich betörende Lake Course mit einer unvergesslichen Par-3-Phalanx und dem Inselgrün an der 15 sind ein wahres Golfparadies.
In Auburn-Opelika trifft die jugendliche Energie einer großen Universitätsstadt auf die entspannte Eleganz einer historischen Südstaaten-Downtown. Diese Kombination erzeugt eine erstaunlich gute Küche, eine gute Stimmung und genau das richtige Maß an Lässigkeit für unseren Abschied aus Alabama. Das Botanic in Opelika ist kein gewöhnliches Restaurant, sondern ein selten geglücktes Gesamtkunstwerk aus Gartenwelt, Design und gehobener Südstaatenküche. Für unser letztes Abendessen ist dies der perfekte Ort – als würde Alabama zum Abschied noch einmal alles bündeln, was diesen Staat so überraschend macht: Schönheit, Geschmack, Großzügigkeit und die Lust, aus jeder Begegnung ein Erlebnis zu machen.



Once you’ve got the taste…
Während meines Rückflugs über den großen Teich spieße ich eine Zwiebel auf meine Gabel und denke an Alabama. Dieser Staat hat mehr Schichten, als man ihm von außen zutraut: Er hat Mardi Gras und ein Flussdelta-Naturwunder, er hat eine bedeutsame Bürgerrechtsgeschichte und einen nachhallenden Musikmythos, er hat Raumfahrt und nicht zuletzt Golf auf einem Niveau, das man mit dem Staat noch zu selten verbindet. Vor allem aber hat Alabama die Gabe, all das nicht verkocht, sondern freundlich, frisch und offen zu servieren. Man fährt mit einer Meinung hin und reist mit einer Sehnsucht ab.
Während der Reise sagte jemand einen Satz, der in mein Notizbuch Einzug fand: „Once you’ve got the taste, you’ll never stop tasting.“ Das Land hat Weite in mein Geschmacksrepertoire gepflanzt. „Sweet Home Alabama“ hat eine neue Bedeutung erhalten.
Herzlichen Dank an Travel South USA sowie an Alabama Tourism für die Einladung zu diesem Roadtrip am Robert Trent Jones Golf Trail durch Alabama!
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Der Robert Trent Jones Golf Trail: elfmal Golf in Alabama
Robert Trent Jones sen. hat in seiner Karriere mehr als 500 Plätze entworfen; Alabama wurde sein spätes Monument.
Magnolia Grove, Mobile
Der südlichste Trail-Standort ist ein idealer Auftakt mit zwei renovierten Championship-Kursen: Crossings und Falls. Sie sind großzügig angelegt, visuell klar und haben einen erkennbaren RTJ-Stil. Magnolia Grove ist die Golf-Visitenkarte eines Kapitels von Mobile, das sich perfekt mit Mardi Gras, Altstadt und Delta verbinden lässt. Wer hier startet, beginnt die Reise doppelt richtig: mit großem Golf und einer Stadt, die zu feiern versteht.
Lakewood Club, Point Clear
Lakewood ist der elegante Cousin des Trails an der Golfküste: Dogwood und Azalea spiegeln den historischen Charakter des Grand Hotels wider, mit Südstaatenkulisse, Live Oaks, Southern Pines und einer Brise von der Mobile Bay.
Cambrian Ridge, Greenville
Unter Trail-Kennern gilt Cambrian Ridge als einer der schönsten und sportlich anspruchsvollsten Stopps des Systems. 27 Löcher, spektakuläre Topografie. Er liegt als Zwischenstation auf dem Weg Richtung Montgomery.
Capitol Hill, Prattville / Montgomery
Capitol Hill ist das Kraftzentrum des Trails: drei 18-Loch-Kurse, die sich in ihrem Charakter stark voneinander unterscheiden. Der Judge bietet ein Panorama und Wasserdrama am Alabama River, der Senator ist offener und athletischer und der Legislator klassischer und subtiler.
Oxmoor Valley, Birmingham
Oxmoor Valley wurde auf dem Gelände einer ehemaligen Mine von U.S. Steel gebaut und der Ridge Course trägt diese Herkunft im Gelände. Wälder, Bäche, Appalachen-Relief und Höhenwechsel: Hier spielt man nicht durch eine gestylte Fantasie, sondern durch eine modellierte Arbeitslandschaft.
Ross Bridge, Hoover/Birmingham
Ross Bridge ist die große Show des Trails: Parkland-Stil, enorme Länge, zehn Löcher an Seen, ein 25 Meter hoher Wasserfall, eine Mühle und eine Resortkulisse. Ein Kontrastbild zur Härte der Stadtgeschichte und eine luxuriöse Bühne für das moderne Alabama.
Silver Lakes, Anniston/Gadsden
Heartbreaker, Backbreaker, Mindbreaker: Kaum irgendwo trägt ein Platz seine Persönlichkeit schon im Namen so offen vor sich her. Silver Lakes führt durch Wälder, Feuchtgebiete, Grasland und die markanten Höhenzüge der Appalachen-Ausläufer.
The Shoals, Florence/Muscle Shoals
The Shoals liegt hoch über dem Wilson Lake am Tennessee River und ist damit landschaftlich schon ein Statement. Fighting Joe war der erste Trail-Kurs über 8000 Yards, während Schoolmaster eher etwas für Shotmaker ist.
Hampton Cove, Huntsville
Hampton Cove ist das nördliche Tor des Trails und zählt zu den schönsten. Der Highlands Course gilt offiziell als einer der malerischsten und spielbarsten Plätze des Systems, während der River das weltweite RTJ-Unikat ohne einen einzigen Bunker ist.
Grand National, Auburn-Opelika
Grand National ist eines der Kronjuwelen des Trails. Robert Trent Jones sen. soll den Standort als den großartigsten natürlichen Golfplatzort bezeichnet haben, den er je gesehen habe. Dies kann man am Lake und am Links Course erleben.
Highland Oaks, Dothan
Highland Oaks liegt im Südosten des Staates und ist der ruhige Außenseiter für Komplettisten. Drei Championship-Nines – Highlands, Magnolia und Marshwood – sorgen für Abwechslung.
Tipps für die Reiseplanung
Nicht alles auf einmal wollen und nicht im Hochsommer! Für Erstbesucher empfiehlt sich unsere Route, weil sie auch erzählerisch am meisten hergibt: Mobile, Montgomery, Birmingham, The Shoals, Huntsville, Auburn-Opelika. Die Side-Loops dann, wenn noch Zeit da ist. Anreise über Atlanta nach Mobile.
Greenfees & Packages
Die Greenfees am RTJ Golf Trail variieren je nach Platz und Saison; es gibt keine Standardrate für alle Anlagen. Die günstigsten Touristen-Packages „2 Days or More“ starten je nach Saison ab 85 bis 115 US-Dollar pro Person und Tag. „Unlimited Packages“ (inkl. Cart und Rangebällen) liegen saisonabhängig zwischen 115 bis 155 US-Dollar.
Infos & Buchungen: rtjgolf.com

