KÜNSTLICHE INTELLIGENZ FÜR DIE GANZE FAMILIE


Callaway's MAVRIK FAMILY OF WOODS AND IRONS setzt mit Erkenntnissen aus künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen neue Maßstäbe in Sachen Innovation.

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Callaway hat seine neue MAVRIK FAMILY OF WOODS AND IRONS vorgestellt. In ihr steckt nicht nur die geballte Power des neuen firmeneigenen, leistungsstarken Supercomputers, sondern auch Erkenntnisse aus künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und dem erweiterten Forschungs- und Entwicklungsteam des Branchenführers.

Basierend auf den populären Epic Flash-Drivern der vergangenen Saison setzte man im Hause Callaway voll auf künstliche Intelligenz (AI), um die sorgfältig berechnete Unterseite des Flash-Drivers 2020 auf das gesamte MAVRIK-Schlägersortiment anzuwenden.

„Es geht darum, unkonventionell zu denken und die Dinge auf andere Weise zu tun als jemals zuvor.“ – Dave Neville , Senior Director Brand Management bei Callaway

Driver

Nun gibt es also drei Driver-Modelle, die allesamt fehlerverzeihend und gleichzeitig kräftig uns Golfer aus den Socken hauen sollen:

Das Standard-Modell verfügt über den schnellsten Schlägerkopf, ist für Spieler mit mittleren Handicaps bis hin zu Tour-Profis geeignet und hat eine einstellbare Gewichtsschraube am der Schlagfläche gegenüberliegenden Ende des Schlägerkopfes.

Das Modell namens Sub Zero ist indes für bessere Spieler geeignet, erzeugt es doch geringen Spin, liegt flacher und ist generell neutraler eingestellt. Verstellbare Gewichte an der Schlagfläche und an der Rückseite ermöglichen individuelles Feintuning.

Schließlich ist Max für weniger versierte Golfer gedacht: Dieser Driver erleichtert es, den Ball zu starten und mit dem gewünschten Draw in die Luft zu befördern.

 

Fairway Woods

Dazu passende Fairwayhölzer sind nicht verstellbar, verfügen aber über die bewährte „Jailbreak“ -Technologie der Driver, um die Schlagdistanz zu optimieren. Auch hier gibt es ein Standardmodell für die breite Masse, den kleineren Sub Zero für bessere Golfer und den wohlmeinenden Spielverbesserer Max.

Callaway bezeichnet die neuen Hölzer selbst als die fehlerverzeihendsten und längsten Fairway-Woods aller Zeiten. Dabei gleicht kein Holz dem Anderen: Die einzelnen Schlagflächen wurden mittels AI für eben dieses individuelle Schlägermodell und das entsprechende Loft optimiert. Das Modell Max wird übrigens mit bis zu 25 Grad als 11er-Holz angeboten.

 

Hybriden

Die neuen MAVRIK-Hybride verfügen über dieselben Technologien, weisen ähnliche Merkmale auf wollen ebenso schneller und länger sein. Das Standard-Modell ist mittelgroß und fällt mit quadratischem Toe auf. Modell Max wird in bis zu einem 8-Hybrid angeboten, ist größer und dementsprechend einfach zu treffen. Für fortgeschrittene Spieler hat das Modell Pro im Fairwood-Stil ein kleineres Profil, eine rundere Form und ein flacheres Lie.

 

Eisen

Zu guter Letzt gibt es auch neue MAVRIK-Eisen. Wie schon den Hölzern hat jedes Loft eines jeden Eisens sein einzigartiges, progressives Schlagflächendesign. Bei Callaway ist man sich einig, dass dadurch Distanz und Fehlerverzeihung keinen

Widerspruch mehr ergeben. Zugleich ergeben die recht individuellen Eisen eine stimmige Einheit – nicht zuletzt wegen der speziellen Wolfram-Urethan-Mischung, die alle Eisen eint. Sie ist es auch, die nicht nur den Treffmoment mit purem Gefühl und Klang optimieren, sondern auch Vibrationen dämpfen soll, ohne aber die Ballgeschwindigkeit zu beeinträchtigen.

„Wir versuchen, Eisen für individuelle Spielertypen so zu designen, dass der Ballflug stets optimiert wird „, sagt Dr. Alan Hocknell, der für Research & Development bei Callaway verantwortlich ist. Gleichzeitig räumt er ein, dass die Verwendung von AI beim Schläger-Design eines gesamten Sets ganz eigenwillige Herausforderungen bereithielt:

„In der Computer-Sprache unterscheidet sich das Ziel, das wir mit einem 3er-Eisen erreichen wollen, stark von dem eines Pitching Wedges. Deshalb mussten wir dem Supercomputer beibringen, zu priorisieren. Bei langen Eisen etwa sind Startwinkel und Ballgeschwindigkeit wichtig.  Bei mittleren Eisen zählen hingegen Geschwindigkeit und Spin. Schließlich geht es bei kurzen Eisen um Konsistenz im Abflugwinkel. Wie schon bei den Epic-Modellen gibt es ungewöhnlich dicke und dünne Bereiche am Schlägerkopf, die Geschwindigkeit und kontrollierten Spin erzeugen. Die gibt es, um Variation bei den Startbedingungen auszugleichen, etwa wenn ein Schlag nicht direkt im Sweet Spot getroffen wird. So lernt das Programm, wann welcher Spieler Bälle wie schlägt.“

 

In Europa werden die neuen Schläger ab spätestens Anfang Februarerhältlich sein. Unterdessen könnte sich bereits ein erster Trend abzeichnen – wenn man Erfolge von Tour-Professionals als Indikatoren akzeptiert: Xander Schauffele ging als Erster beim PGA Tour-Start im Kapalua Resort auf Maui mit dem MAVRIK-Driver ins Turnier. Er wurde starker Zweiter.