Jarmo Sandelin gewinnt auf Mauritius


Der Sandelin feierte auf dem „Legend“ Golfplatz des Constance Belle Mare Plage den ersten Triumph auf der Staysure Tour sowie seinen ersten Sieg seit 2001.

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Dabei war der 52-jährige Schwede auch schon in den vergangenen Jahren stets ein Kandidat auf einen der ersten Plätze der Tour. Sowohl 2017, als auch 2018 sicherte er sich beispielsweise eine Top-Ten Platzierung.

„Der Sieg ist die Krönung eines langen Wartens, welches mich viel Kraft und viele schlechte Schläge gekostet hat. Es zeigt wie spannend und überraschend der Golfsport ist. Man kann in jedem Alter antreten und obwohl dies die Seniorenphase ist, ist es ein harter Wettbewerb auf höchstem Niveau. Dabei sind die Bedingungen perfekt – wir haben Glück auf solch tollen Golfplätzen spielen zu dürfen und bedanken uns für die großartige Gastfreundschaft der Constance Hotels.“ – Jarmon Sandelin

Insgesamt war dieses Golfturnier auf der Inselgruppe im indischen Ozean ein Teil des Saisonfinales der Staysure Tour, das wie bereits in den Jahren zuvor auf den Championship-reifen Golfplätzen der Constance Hotels, Resorts & Golf ausgetragen wurde. Das Turnier begann auf dem seit letztem Jahr zur Tour gehörenden Golfplatz des Constance Lemuria auf den Seychellen und endete auf den Plätzen des Constance Belle Mare Plage auf Mauritius.

Den Titel der Jahreswertung und damit die John Jacobs Trophy sicherte sich der Waliser Phillip Price. Er war der beständigste Spieler des Jahres und konnte am Ende auch noch den Angriff des Südafrikaners James Kingston beim Saisonfinale abwehren. Letzterer belegte am Ende mit 2.888 Punkten den dritten Platz.

“Coming into the final three weeks I was leading the Staysure Tour Order of Merit but I knew there were a lot of points to play for at the events. Barry Lane won, then Peter Fowler won, and James Kingston was leading after 36 holes this week and he could’ve passed me if I hadn’t finished inside the top ten. It’s a massive relief and I’m delighted to be Staysure Tour Number One.“ – Phillip Price.

Markus Brier war beim Tourfinale ebenfalls im Einsatz. Der 51-jährige Österreicher belegte am Ende den geteilten 28. Platz.