Vom Wohnzimmer aus zum besseren Handicap


Keinen anderen Schlag brauchen wir Golfspieler häufiger: Mit dem smarten PuttOut Complete Putting Studio gelingt der Feinschliff für mehr gelochte Putts.

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Er ist die Konstante im Golfsport und der einzige Schlag, den wir (in der Regel) wirklich auf jedem der 18 Löcher brauchen: Der Putt. Theorien, Tipps und Ideen zur perfekten Putting-Technik gibt es en masse, die Literatur füllt ganze Bände und dennoch zählt am Ende vor allem ausreichend Übung und eine sichere Wiederholbarkeit, wenn es darum geht, den Score über eine ganze Runde hindurch niedrig zu halten.

Wer besser werden möchte, muss also regelmäßig trainieren. Smarte Hilfsmittel, die es erlauben, im Selbststudium die gewünschte Sicherheit am Grün zu erlangen, helfen dabei, das Putting-Training auch zuhause, im Büro oder unterwegs effektiv zu gestalten.

Ausgestattet mit einer Testversion des kompletten PuttOut Home Putting Studios unterzogen wir die Putting-Matte, den Magnet-Spiegel und den Pressure Putt Trainer des Londoner Unternehmens Therefore einem ausgiebigen Test.

 

Wir wollten wissen: Kann das Complete PuttOut Home Putting Studio das eigene Putting auf ein neues Level heben?

 

Die PuttOut Putting-Matte imitiert gemäß den Angaben des Herstellers ein mittelschnelles bis schnelles Grün (Stimpmeter 10). Während im Fernsehen also Golf läuft, kann man dank Ausrichtungshilfen, Zielpunkten und Abstandsmarkierungen ganz nebenbei die Ausrichtung der Füße, des Schlägers oder die perfekte Distanzkontrolle beim Putten üben.

 

Als ideale Ergänzung hilft der PuttOut Putting Mirror dabei, mit Markierungen auf der Spiegeloberfläche die Ausrichtung des Kopfes und des Putters zu optimieren. Eine Gummiumrandung hält den Spiegel rutschfest auf dem Boden, während magnetische Orientierungshilfen – der breite des Putters angepasst – den Putter in die richtige Bahn lenken. Sie helfen so dabei, im Treffmoment die richtige Ausrichtung zu finden. Putt-Tore zeigen sogleich, ob der Ball gerade läuft. Dass nach dem PuttOut Pressure Put Trainer im Vorjahr nun auch der PuttOut Putting Mirror 2019 mit dem Golf Digest Editors’ Choice Award ausgezeichnet wurde, überrascht an dieser Stelle wenig.

 

 

Zu guter Letzt versuchten wir uns also am PuttOut Pressure Putt Trainer. Flach zusammengelegt passt dieses vom Londoner Produktdesigner Martin Riddiford gestaltete Practice-Tool in jedes Golfbag. Es kann somit auch am Practice Green zum Einsatz kommen, dient vor allem der Tempo-Kontrolle und funktioniert so: Das Gummi-Ziel in der Größe eines Golflochs liegt erhöht auf einer Rampe. Überwindet der Ball das Ziel, wird er um die gleiche Entfernung zurückgebracht, mit der er über das Ziel hinaus gegangen wäre. Klickt man auf die Scheibe an der parabolischen Krümmung, öffnet sich das Mikro-Ziel. Nur mit einem perfekten Putt wird der Ball hier zu liegen kommen. Im Selbsttest brauchten wir an die 50 Schläge, um diese zugegeben schwierige Übung zu meistern.

 

 

Unser Fazit: Practice more, putt less

Wer tatsächlich am Grün brillieren und sein Handicap effektiv verbessern möchte, wird um intensives Putting-Training nicht umher kommen. Schließlich sind 40 % aller Golfschläge jene am Grün. Bereits beim Aufbau überzeugt das Set durch seine leichte Handhabung, die klaren Anleitungen mit Bildern und ausgefeilte, hochwertige Details, welche die Langlebigkeit des Sets garantieren sollen. Im Sinne der Trainings-Effizienz ermöglicht das PuttOut Complete Putting Studio in Kombination mit den online zur Verfügung gestellten Quick Tipps eine variantenreiche Übungsstation für zuhause, das Büro oder unterwegs.