Fairmont St Andrews

It’s Tee Time!


"Tradition trifft Moderne" im schottischen Fairmont St Andrews.

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St Andrews – da muss man einem Golfer eigentlich nicht viel dazu erklären. „The Home of Golf“ oder „die Wiege des Golfsports“ wird die idyllische schottische Universitätsstadt, die nordöstlich von Edinburgh an der Ostküste des Landes liegt, gemeinhin genannt.

In St Andrews wird Golf zelebriert. Der Royal & Ancient, gemeinsam mit der USGA Hüter der Golfregeln, hat direkt am Old Course seinen Sitz. Im British Golf Museum wird die Geschichte des Golfspiels von den Anfängen an betrachtet. Alle fünf Jahre findet hier The Open, die älteste Meisterschaft der Welt und eines der vier Majorturniere statt. Jedes Jahr im Oktober treffen sich Pros und Celebrities zur Alfred Dunhill Championship. Und in dem Städtchen, deren Bewohner zu einem Drittel Studenten sind, ist es auch ganz normal, dass tagtäglich an jeder Ecke Menschen, ob jung oder alt, mit ihren Golfbags durch die Straßen schlendern.

In puncto Hotellerie ragt ein Resort hervor, das streng genommen ein paar Meter außerhalb der Stadtgrenze liegt, das Fairmont St Andrews. Nach einer mehrere Millionen teuren Renovierung feierte das Fünf-Sterne-
Resort im September 2017 seine Wiedereröffnung. Das zur französischen Hotelgruppe AccorHotels gehörende Luxusresort befindet sich an der Küstenlinie der schottischen Region Fife und zeichnet sich durch modernste Ausstattung, zeitlose Eleganz, authentische Erlebnisse und den Fairmont-typischen Service aus, die das Traditionshaus zu einer stilvollen Oase des Rückzugs machen.

Die mit Spannung erwarteten Renovierungsarbeiten wurden vom renommierten britischen Designbüro RPW Design durchgeführt und waren durch die Geschichte und Landschaft St. Andrews‘ inspiriert. Dabei wurde nicht nur das Atrium des Hotels neu designt und mit einer, vom preisgekrönten Künstler George Singer eigens entworfenen, sechzig Meter langen Deckenskulptur ausgestattet – auch die 211 Hotelzimmer und Suiten, die Kittock’s Bar sowie ein Restaurant wurden neugestaltet. Highlight ist die Kingdom of Fife Präsidentensuite mit einmaligem Blick auf die angrenzenden Golfplätze, die Küste und die Silhouette von St. Andrews.

„Die Umbauarbeiten waren für das ganze Haus und seine Mitarbeiter ein enormes Projekt. Umso mehr freut es mich, das prächtige Ergebnis nun präsentieren zu dürfen. Insbesondere die Veränderungen in den öffentlichen Bereichen wurden bereits sehr positiv aufgenommen und machen schon die Ankunft zu einem Erlebnis“, so John Keating, General Manager des Fairmont St Andrews.

 

Fairmont St Andrews

Zwei hauseigene 18-Loch Golfplätze, „The Kittocks“ und „The Torrance“, machen das Hotel darüber hinaus für Golfer zum „Place to Be“. Sam Torrance, Bruce Devlin und Gene Sarazan haben hier ihre Vision verwirklicht und die ursprüngliche, typisch schottische Natur in zwei einmalige Golfplätze verwandelt: „The Torrance“ wird aufgrund seines Links-Designs und den tiefen Bunkern als einer der eindrucksvollsten Plätze Schottlands bezeichnet. Der 2008 überarbeitete „The Kittocks“ besticht durch spektakuläre Aussichten auf das Meer, abwechslungsreiche Bahnen und ist ein Genuss für Golfer aller Spielklassen.

Als Golfdirektorin ist Amy Yeates seit 2015 in Amt und Würden. Anfang 2017 wurde sie zur Geschäftsführerin für die Bereiche Golf, SPA und Leisure befördert. Im Gespräch mit Perfect Eagle skizziert die Powerfrau die Herausforderung Fairmont St Andrews: „Es mag so manchen überraschen, aber St Andrews ist bekannt dafür ein sehr schwieriger und umkämpfter Markt zu sein, vor allem in den Wintermonaten. Als General Manager bist Du für so ziemlich alle Bereiche verantwortlich und musst Dir verschiedene Hüte täglich oder sogar stündlich aufsetzen. Als ich zu dem Unternehmen stieß habe ich die Situation analysiert und mir die Frage gestellt: „Wo müssen wir ansetzen? Welche Sales- und Marketingaktivitäten benötigen wir? Wie können wir überleben? Und am wichtigsten: wie können wir wachsen?“.

Der Erfolg gibt Yeates recht, auch wenn in puncto Bekanntheit die beiden Golfplätze immer noch Aufholbedarf haben. „St Andrews hat ein dermaßen großes Angebot an Plätzen, die über weit mehr Tradition und Historie verfügen, dass es nicht einfach ist, Golfer hierher zu locken“, so Yeates. „So ziemlich jeder aber, der den Kittocks oder Torrance das erste Mal spielt, ist erstaunt, welch tolle Plätze sich hier befinden, die so gar nicht dem Klischee eines langweiligen ‚Resortgolfplatzes’ entsprechen.“